News 11/2010: Der
Kaffeeröster Tchibo
hat es vollbracht, und mit Sicherheit werden bald weitere
Ökostrom-Anbieter nachziehen.
Nichts ist unmöglich, oder? Vielleicht beziehen wir in naher
Zukunft unseren günstigen Ökostrom auch von Aldi, Lidl & Co.
Fakt
ist zumindest eines: Unsere
regionalen Stromversorger können sich jetzt schon
mal warm
anziehen.
Denn schon bald wird es für jeden Verbraucher ganz normal
sein, mal eben den Stromversorger zu wechseln.
Das "Monopoldenken"
unserer
grossen Konzerne wird bald ein Ende haben. Gut für uns
Verbraucher, und noch besser für unsere Umwelt. Unseren
Kindern
zuliebe: Wechseln Sie jetzt.
Ökostrom aus 100%
Wasserkraft – von Stiftung Warentest empfohlen
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Tarif ohne Vorauskasse
12 Monate
Preisgarantie
Monatliches
Kündigungsrecht
Qualitätssiegel
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Einfacher Wechsel in wenigen
Minuten
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in Höhe von € 25 (für die ersten 10.000
Stromkunden)
Ernüchternde Fakten: Befürworter der Atomkraft beteuern immer wieder, dass bei dieser Art der Gewinnung von Energie heutzutage kaum mehr CO 2 ausgestossen wird. Das mag so sein. Aber die viel grösseren Probleme liegen noch vor uns: Die in Deutschland betriebenen Kernkraftwerke (momentan noch 17) sind zweifelsfrei "bewirtschaftete Zeitbomben". Der Druck auf die Betreiber, und der Preiskampf innerhalb der Strom-Branche wird logischer Weise durch die wachsende Zahl der Mitbewerber immer grösser. Ein Investieren in die Sicherheit dieser Kernkraftwerke kann man heute ausschliessen, denn zu gross ist nach wie vor die Zugewinn-Geilheit der Betreiber.
Wie sicher sind diese Zeitbomben? Seit der "Wiedervereinigung" ist der Stromverbrauch innerhalb Deutschlands um elf Prozent gestiegen. Im Jahre 2005 lag er bereits bei 612 Terawattstunden. Ein grosser Teil des erzeugten Stroms stammt aus Kernenergie. Der Brennstoff "Uran" hinterlässt nach der Spaltung der Atomkerne "hochgiftiges Plutonium", dass auch bei dem Bau von Atombomben verwendet wird.
Besorgnis ist aus Sicht des Verbrauchers angebracht. Immer häufiger kommt es in deutschen Atomkraftwerken zu Störfällen. Innerhalb der letzten sechs Jahre hat es in deutschen Atomkraftwerken "968 Störfälle" gegeben. Insbesondere bei älteren Kraftwerken tritt dieser Störfall sehr oft auf: Beispiiel: Brunsbüttel (Schleswig Holstein), Krümmel (i.d.Nähe von Hamburg), und natürlich auch Biblis (Hessen). Was muss noch passieren, dass sämtliche Verbraucher deutschlands endlich aufwachen, und im Sinne der Vernunft handeln?
Der Verzicht auf Atomenergie wurde bereits beschlossen. Dieser Verzicht auf Atomenergie wurde bereits im Jahre 2000 von der rot-grünen Regierung beschlossen. Laut des Beschlusses sollte das letzte deutsche Atomkraftwerk bis zum Jahre 2021 vom Netz gehen (abgeschaltet werden). Kurz darauf meldete sich Angela Merkel zu Wort Es würden laut Aussage der Frau Merkel nicht genügend Alternativen zum Atomausstieg zur Verfügung stehen.
Ich glaube, ich tausche nun doch den Stromversorger ausEtwas verwirrend: Dann im September des Jahres 2010 wurde innerhalb der Koalition aus CDU/FDP beschlossen, dass die Laufzeiten der deutschen Atomkraftwerke um durchschnittlich 12 Jahre verlängert werden würden. Dieser Beschluss stiess auf sehr viel Kritik. Womit kann diese Regierung begründen das es Stromanbieter gibt, die genügend freie Ressourcen für den ökologischen Strommarkt bieten...? Nur wenn die Nachfrage an Ökostrom wächst, wird das Angebot erweitert.