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Ernüchternde Fakten

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Brauchen Sie auch Gewissheit über das Wohlergehen Ihres Kindes?


Wer von uns Eltern kennt es nicht. Dieses unwohle Gefühl, wenn unser Kind das Haus verlässt. Es trifft sich mit Schulkameraden. Schön und gut, aber was genau unternehmen die Kinder gerade in der kalten Jahreszeit? Sie können sich doch nicht stundenlang draussen aufhalten? Mal abgesehen davon, dass es jetzt schon sehr früh dunkel Wird.

In der Gesamtschule unseres Kindes sind alle Altersklassen vertreten. Neulich fuhr bei uns vor dem Haus ein Auto vor. Unsere zwölfjährige Tochter stieg aus. Der Fahrer des Wagens fuhr mit quietschenden Reifen fort. Auf die Frage wo sie denn jetzt herkäme, kam die Antwort: "Von der Schule. Ich habe den Bus verpasst, und ein Kumpel eines Schulkameraden hat mich mitgenommen".

Der Kumpel des Schulkameraden ist also mindestens achtzehn Jahre alt, und fährt ziemlich draufgängerisch Auto. "Wir möchten nicht, dass Du bei fremden Personen im Auto mitfährst." "Dazu bist Du einfach noch zu jung. In deinem Alter habe ich noch mit Puppen gespielt."

Die heutige Zeit ist zweifelsfrei eine andere geworden. Erschreckend müssen die Eltern mit ansehen, wie sich ihr Kind langsam verändert. Immer wieder neue Sachen ausprobiert und schaut, wie weit es gehen kann. Natürlich waren auch wir einmal jung, aber die Zeiten damals waren noch unberührter.

Hat uns das Internet verändert?   Die Frage kann man deutlich mit "Ja" beantworten. Alle Dinge für die wir damals das Haus verlassen mussten, können wir heute von zu Hause aus erledigen. Einkaufen, etwas bestellen, ja sogar das Bezahlen dieser Konsumgüter machen wir per Online-Banking. Wir brauchen nur noch dem Postboten die Tür öffnen. Der "Fortschritt" im Medienbereich hat  in den letzten Jahren einen gewaltigen Sprung gemacht, und auch weiter machen. Die Generation unserer Kinder wächst in dieses Mediengetümmel hinein, und wir können diese (manchmal erschreckende) Wahrheit nicht mehr aufhalten.

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Was können wir dagegen tun ?


Das Thema ist derzeit so "Brandaktuell", dass sich mittlerweile schon Fernsehsendungen damit beschäftigen. Und wie es überall zu beobachten ist, werden andere Sender bald nachziehen. Vielleicht werden dann endlich mal die ganzen "Richter" oder "Kochsendungen" abgelöst.

"Schützen Sie Ihr Kind",... "Vorsicht Internet-Falle",... "Stopp dem Teenie-Wahn",...  "Helft unseren Kindern",... so könnte es sich in Zukunft lesen lassen, wenn wir die Fernsehzeitung aufschlagen.

So könnte es passieren: Die Tochter geht ins Bad, zieht ihren Bikini an, schminkt sich, und macht ein hübsches Handyfoto von sich. Dieses Foto stellt sie gemeinsam mit sämtlichen privaten Angaben (Postleitzahl, Wohnort, Strasse, Hausnummer) z.B. bei Schüler VZ ein. 

Nicht auszudenken: Zur gleichen Zeit richtet irgend ein "kranker Mensch" unter einem Pseudo-Namen ebenfalls (z.B. bei Schüler VZ) ein Konto ein. Mit einem Foto, das gar nicht von ihm ist, sondern einen jungen, hübschen Bengel zeigt. Nun braucht dieser Mann eigentlich nur noch auf seine "Opfer" warten. Die Tochter klickt das Foto an, und sitzt eigentlich schon in der Falle. Beim chatten wird sie dann begrüsst mit: "Hallo Süsse, geiles Foto...!

Wir müssen etwas dagegen tun. Auch der Staat und die Gesetzgebung muss sich schnellstens mit diesem Thema beschäftigen, und nicht weiterhin die Augen und Ohren schliessen. Es geht um unsere Zukunft, und um die Zukunft unserer Kinder. Ich befürchte, bis dahin wird noch Zeit vergehen. Aber wenn wir zu lange warten, kann es für den ein- oder anderen bereits zu spät sein. 

In der oberen linken Navigation erfahren Sie wie wir unsere Kinder überwachen können, ohne das sich das Kind überwacht fühlt. Ganz einfach und ohne viel Mühe können wir das Handy unseres Kindes zum Detektiv machen.


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Könnten wir Eltern es uns jemals verzeihen, wenn wir vor eine schrecklichr Tatsache gestellt werden würden?  Das Kind ist verschwunden, und niemand kann sofort helfen?  Wir arlamieren die Polizei, und die kann auch nichts machen, als eine Fahndung herausgeben?  Dabei wäre alles so einfach gewesen, wenn wir das Handy unseres Kindes präpariert hätten. Warum haben wir damals darüber nachgedacht, aber es dann doch verdrängt?  Lassen Sie es nicht soweit kommen, denn Sie könnten es sich nie verzeihen. Wagen Sie diesen kleinen Schritt  zum ruhigeren Schlaf. Wichtig ist, dass Ihr Kind nichts davon erfährt.